Flughafen Salzburg – Staat muss die Bürger*innen schützen!

Im zweiten Teil mit Publikumsfragen betätigte ich mich dann auch als Zwischenrufer. Lauthals bat ich die Publikumsmoderatorin, Beate Rutkowski (BUND), nach sechs Männern auch Frauen aufzurufen. Frau Kunze aus Freilassing wollte darauf hin für ihre Wahlentscheidung von Dr. Bärbel Kofler wissen, was aus ihren Versprechungen der letzten Jahre geworden ist, für die von Fluglärm und Emissionen geplagten Bürger*innen aus Freilassing Abhilfe zu schaffen.

Kofler verwies auf die Zuständigkeit Österreichs für den Salzburger Flughafen. Da nahm ich ihr das Wort und rief ohne Mikrofon: „Wir müssen verbieten, dass Flugzeuge ihr überschüssiges Kerosin bei ihren Warteschleifen über den unten wohnenden Menschen ablassen. Die atmen das ein, essen es auf ihrem Obst und Gemüse und trinken es mit ihrem Grundwasser.“

Applaus im Publikum, energischer Protest von Herrn Zech auf dem Podium: „Das geht nicht, da gibt es internationale Abkommen und Vorschriften.“ „Das geht“, rief ich. „Der Staat muss die körperliche Unversehrtheit seiner Bürgerinnen und Bürger schützen! Darum geht es hier.“

Frau Kunze riet ich bei der Bundestagswahl nicht mehr SPD und Frau Kofler zu wählen.

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